Pressemitteilung 14.12.2010
ZUKUNFT wird hier praktiziert – IMPULS – die größte Bildungsmesse und Jobbörse des Bundeslandes Brandenburg am 7. und 8. Januar 2011 in der Messe Cottbus!
Wer sich über Ausbildungsstellen, Studien- und Bildungs- sowie Qualifikationsangebote informieren möchte oder wer ein eigenes Unternehmen gründen will und dafür kompetente, individuelle Beratung und Tipps sucht, darf sich ein Besuch der IMPULS nicht entgehen lassen.
Mit über 130 Ausstellern aus 11 Bundesländern präsentiert sich die Messe informativ und vielfältig. Dabei sind große Unternehmen wie unter anderem Vattenfall, ENVIA, die Bundeswehr, die Deutsche Flugsicherung, Kaufland, die Deutsche Bahn oder auch das Auswärtige Amt, aber auch zunehmend namhafte regionale Firmen. Mit 56 % hat sich der Anteil Brandenburger Aussteller um über 10 % im Vergleich zum Vorjahr erhöht.
Die IMPULS spricht Jugendliche in der Berufsorientierungsphase, Absolventen und Berufseinsteiger sowie Besucher jeden Alters, die sich weiterbilden oder beruflich neu orientieren möchten, an. Sie können die Veranstaltung aktiv zur Planung und Gestaltung ihrer individuellen Karriereziele nutzen.
Die Messe IMPULS ist in der Region Südbrandenburg und Nordsachsen die führende Messe mit den Schwerpunkten: – Berufsfindung, Ausbildung und Studium, – Weiterbildung und Umschulung, – Existenzgründung, Unternehmensentwicklung und Arbeit.
Auf der IMPULS kann man sich über Ausbildungs- und Studienplätze sowie Praktika, Qualifikationen und Umschulungen aus erster Hand informieren. Die Aussteller liefern im Moment täglich neue Angebote, welche es auch zusätzlich in einer speziellen Ausbildungs-, – und Studienbörse zu sehen gibt. Die Firmen sind vor Ort und können zu den einzelnen Angeboten persönlich befragt werden.
Mehr Durchblick durch Überblick – Für Schüler und Berufsstarter sind Trends bei der Ausbildung sowie Studienmöglichkeiten Schwerpunkte der Messe. Die IMPULS bildet eine Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Die Agentur für Arbeit liefert wie immer das umfassendste Informationsangebot zu allen existierenden Berufsbildern. Auf der Messe kann jeder Jugendliche direkt mit einem Berufsberater über Berufe, Ausbildungsstellen oder richtige Bewerbungen sprechen.
Mit der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer sind sozusagen die „Spezialisten“ vor Ort, wenn es um Jobs in Industrie und Handel oder im Handwerk geht. Auch hier werden direkte Kontakte zu Brandenburger Unternehmen vermittelt.
Insgesamt werden auf der IMPULS über 300 Ausbildungsberufe, vom Anlagenmechaniker bis zum Zimmermann, vorgestellt. An einigen Ständen können berufstypische Tätigkeiten auch einmal ausprobiert werden und Azubis geben zu dem, was das Berufsbild betrifft, sachdienliche Hinweise und Tipps. Umfassende Angebote gibt es auch zu Auslandsaufenthalten, Sprach- und Austauschreisen sowie Praktika. Über Studienmöglichkeiten informieren Universitäten, Hoch- und Fachschulen, Akademien und Colleges. Insgesamt werden über 200 Studiengänge vorgestellt und interessante Einblicke in die Lehrprogramme gegeben. Zum Thema Arbeit, Existenzgründung und Weiterbildung offerieren u.a. das Bundeswirtschaftsministerium, die Investitionsbank des Landes Brandenburg, die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer, Verbände, Bildungsträger sowie Personaldienstleister an beiden Tagen ihre Angebote und Dienstleistungen.
Der Freitag bietet insbesondere Schulen die Möglichkeit die Messe zu besuchen. Der Eintritt beträgt für Schüler, Studenten, Auszubildende und Erwerbslose nur 1,00 €!
Das umfangreiche, fachlich anspruchsvolle Rahmenprogramm liefert in Seminaren, und Workshops und Kurzlehrgängen notwendige und praktische Zusatzinformationen.
Pressemitteilung 12.2010
Vereine durch systematische Personalentwicklung stärken
Die ESAB bietet neben der Berufsausbildung auch ein Studium an eigener Fachhochschule an
Eine bestimmte Art von Post ist kein Einzelfall mehr — Vereinsverantwortliche müssen schweren Herzens Mannschaften vom Spielbetrieb abmelden. „Durch den Weggang mehrerer Spieler aus beruflichen Gründen stehen uns nicht genügend Spieler zur Verfügung, somit ist es uns nicht möglich, den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten“ – eine traurige Entwicklung.
Ursache dafür ist nicht allein der demografische Wandel, sondern auch die Tatsache, dass die Jugendlichen dahin gehen, wo es eine berufliche Ausbildung für sie gibt. Und wer einmal weg ist, kommt selten wieder… Aber Wirtschaft und Handwerksbetriebe sowie die Bildungsträger haben auf die Situation reagiert, immer den Gedanken im Hinterkopf, einem Fachkräftemangel durch eigenen Nachwuchs vorzubeugen.
Berufsausbildung: Staatlich geprüfter Sportassistent
Ein Beruf, den es vor Jahren in dieser Art noch nicht gab, ist der des Sportassistenten. Eine wohlklingende Bezeichnung für einen Beruf, der den neuen Anforderungen in der Sport- und Freizeitbranche gerecht werden will. Eine fundierte zweijährige vollschulische Ausbildung, die methodische und regelkundige Kenntnisse in Sport, Gesundheit und Ernährung vermittelt, Pädagogik und kaufmännisches Wissen eingeschlossen, macht den Weg frei für eine Karriere im Sport. Egal ob im Sportverein, Fitness-Studio, touristischen oder Gesundheitseinrichtungen.
Im Jahr 2002 nahmen die ersten Schüler ihre Ausbildung in Brandenburg auf. Die Europäische Sportakademie Land Brandenburg — kurz ESAB — war als Bildungsträger des Landessportbundes mit diesem Angebot Vorreiter im Land Brandenburg. Zur Philosophie der beruflichen Ausbildung, die in den Staatlich anerkannten Berufsfachschulen für Sport & Business in Lindow beziehungsweise der Beruflichen Schule für Sport & Gesundheit in Potsdam angeboten werden, gehört die praxisnahe, am Markt orientierte Ausbildung ebenso wie die gesunde Lernatmosphäre durch kleine Klassen. Die Ausbildung in den modernsten Sportstätten des Landes und der Erwerb verschiedener Trainerlizenzen eingeschlossen. Zudem unterstützt die Bildungseinrichtung ihre Absolventen durch Jobbörsen und intensive Betreuung in der Bewerbungsphase, sodass eine hohe Vermittlungsquote garantiert ist. Hochschulabschluss mit Berufsausbildung: Duales Studium zum Bachelor of Arts Nach diesen positiven Erfahrungen bietet die ESAB seit 2009 den Studiengang Sport (mit den Profilausrichtungen Leistungs- und Wettkampfsport sowie Gesundheitssport und Prävention) bzw. Sportmanagement (mit den Profilen Sportstättenmanagement sowie Gesundheitsmanagement) an. In der dreijährigen Ausbildung werden beide Studiengänge mit einer integrierten Berufsausbildung zum/zur Sportfachmann/frau absolviert.
Die Fachhochschule hat ihren Sitz am Traditionsstandort Luftschiffhafen im Kongresshotel Templiner See, in direkter Nähe des Olympiastützpunktes und seiner Sportanlagen. Das Konzept der Fachhochschule besteht aus einer spezifischen Form des eLearnings mit Präsenzphasen. So wird das Studium den Anforderungen an ein modernes Studienmanagement durch flexible und individuelle Abstimmung des Studienablaufs an die persönlichen Bedürfnisse der Studierenden gerecht. Die Verbindung zum Heimatort und die Mitgliedschaft im Heimatverein bleiben so bestehen. Konsequent und systematisch entstehen Praxisprojekte in enger Zusammenarbeit mit Betrieben und Organisationen aus der Sport-, Gesundheits- und Freizeitwirtschaft. Die Arbeits- und Einsatzfelder der Absolventen sind vielfältiger Art: Angefangen bei Sport- und Fitnesscentern, Einrichtungen der Gesundheitsförderung und Rehabilitation, Kliniken und Kureinrichtungen bis hin zu Unternehmen der Sportartikelbranche, Hotels oder gar in der Selbstständigkeit. Und auch im organisierten Sport — bei Vereinen, Sportfachverbänden, an Olympiastützpunkten, Leistungszentren oder bei den Stadt- und Kreissportbünden — gibt es zukunftsträchtige Arbeitsplätze. Selbst der kommunale und staatliche Bereich bietet in Sport- und Gesundheitsämtern, Sportstättenverwaltungen oder auch bei Tourismusverbänden Einsatzmöglichkeiten. Die sportliche Karriere muss also nicht mit der aktiven Laufbahn enden!
Als Verein ergeben sich aus einer Kooperation mit der ESAB vielfältige Möglichkeiten den eigenen Verein und dessen Angebote weiterzuentwickeln und auszubauen. Sie haben mit diesem Gesamtkonzept die Möglichkeit junge und gut ausgebildete Sportlerinnen und Sportler im Verein zu halten und beruflich zu fördern. Interessierte finden nützliche Informationen unter: www.esab-brandenburg.de oder www.karriere-im-sport.de oder direkt bei Frau Mann (0331 – 907 57 105)
